Von IG Österreicher:innen für die Ukraine (@mahnwache.bsky.social)
Heute, am 28. 5., um 16 Uhr, fand bei stürmischem Wetter die 27. wöchentliche Mahnwache gegen den völkerrechtswidrigen russischen Angriff auf die Ukraine am Platz der Menschenrechte in 1070 Wien statt.
Manche Zeitgenossen verbreiten das Narrativ, dass die Kriegstreiber im Ukrainekrieg in Europa sitzen. Diese Menschen wollen offenbar nicht sehen, dass alleine Putin Krieg führt. Das ist völkerrechtswidrig. Seine Freiheit zu verteidigen oder jemand zuhilfe zu kommen, der angegriffen wird, hingegen nicht.
Wenn man gegen den völkerrechtswidrigen russischen Angriffskrieg auftritt, dann ist das nicht antirussisch – im Gegenteil.
Antirussisch ist Putin, der junge russische Männer in den Tod schickt und die russische Wirtschaft nachhaltig ruiniert, um sein Ego zu befriedigen.
Er wird aber nicht so in die Geschichte eingehen, wie er sich das wünscht.
Wir hoffen, dass sich im Russland die Stimmen der Vernunft erheben. Dass die Russen erkennen, wie sinnlos es ist, jeden Monat zigtausende junge Menschen in den Tod zu schicken! Wofür?
Das entspringt einem kranken Gehirn.
Viel besser für alle wäre es zusammenzuarbeiten und gemeinsam die echten Probleme unserer Welt zu lösen.
Wir müssen Solidarität zeigen und dürfen die Ukraine nicht im Stich lassen, schon aus Eigennutz!
Slava Ukrainij!
Bitte teilt das und kommt nächsten Donnerstag um 16h auf den Platz der Menschenrechte – mit euren Freunden!
