Über Konstantin Kaiser

Schriftsteller, Literaturwissenschaftler, Exilforscher.

Geboren 1947, studierte Philosophie, Kunstgeschichte, Politologie, Jus und Psychologie in Innsbruck und Wien. Dissertation Zur Weltanschauung Heinrich Heines. Geschichtlichkeit und künstlerische Subjektivität“.

Seit 1984 Arbeit an der Edition und Verbreitung von Literatur des Exils, des Widerstands und der Aufklärung. Verfasser von Essays, Gedichten, erzählerischer Prosa und zusammen mit Siglinde Bolbecher des Lexikons der österreichischen Exilliteratur.

1984 – 2024 Herausgeber der Zeitschrift „Zwischenwelt“.

Veröffentlichte zuletzt „Ausgedehnte Gegenwart“ Gedichte (2025); „Vom Nicht-Beigeben. Theodor Kramer 1897–1958. Einführung in Leben und Werk“ (2022); “Die Entfremdung ist ein Untermieter der Hoffnung. Lügengedichte und kleine Geschichten” (2023). In Vorbereitung zusammen mit Sonja Pleßl „Offene Augen. Logbuch der Gegenwart“.

Kaiser schreibt und forscht gegen Irrationalismus.

Träger des Goldenen Verdienstzeichens des Landes Wiens.

Herausgeber von “Zwischenwelt International, Magazin für Kultur des Widerstands, des Exils und der Aufklärung” www.zwischenwelt.international