Newsletter vom 15. Mai 2026

16. Mai 2026, 20 Uhr
Aufruf zur Kundgebung und Public Viewing Israel, ESC

Nicht nur versuchten, “Pro-Palästina” “AktivistInnen” den Europatag in Wien am 9. Mai zu sabotieren, sie verbreiten auch aggressiv ihre Lügen über Israel (“Völkermord”, islamistische Terroristen seien “Befreier”, etc.) während des Eurosongcontests.

Die MQ-Kantine, die sich als “Kaffeehaus” den ESC-Fans Israels öffnete, muss fürchten, auf den Kosten der Security sitzen zu bleiben.

Der “Song Protest”, der die Lügen gegen Israel ebenso verbreitet wie die für den 16.5. angekündigte Großkundgebung, wurde auf Anweisung der Landespolizeidirektion Wien von der Venediger Au auf den Maria Theresien-Platz verlegt – in die Nähe der MQ-Kantine und zum ESC-Village am Rathausplatz beinahe in Hörweite.

Das von den Jüdischen österreichischen HochschülerInnen am Campus geplante Public Viewing stieß bei der Stadt Wien auf “fehlende Ressourcen” – man könne die Sicherheit nicht garantieren… … …

Die Jüdischen österreichischen HochschülerInnen
rufen nun auf zur
Kundgebung
am
Samstag,
16. Mai 2026,
20 Uhr

Bitte kommen Sie in den Campus, Hof 10, am besten mit Decken und Lust zum Feiern, denn im Rahmen der Kundgebung soll nun eine Zusammenkunft zum Public Viewing möglich sein, die leider in Wien auf “normalem” Wege offensichtlich nicht mehr möglich ist.

Zwischenwelt International schließt sich selbstverständlich solidarisch an, aber auch politisch und feministisch – der von den Islamisten praktizierte Sadismus ist an Frauen- und Kinderhass kaum zu überbieten.

Nachstehend der Aufruf der JÖH auf Facebook:

https://www.facebook.com/joehwien/?locale=de_DE
Jüdische österreichische Hochschüler:innen
SOLIDARITÄTS KUNDGEBUNG & PUBLIC VIEWING – ESC 2026
• SAMSTAG – 16.05.2026
• 20:00 Uhr
• AM CAMPUS – HOF 10
Wie in den Jahren zuvor hatten wir ein Public Viewing im Hof des Alten AKH geplant. Dieses wurde jedoch durch die massive Sicherheitsgefährdung in diesem Jahr verunmöglicht. Deshalb rufen wir alle solidarischen Menschen dazu auf, sich unserer Kundgebung mit ESC-Public-Viewing anzuschließen.
Wir hoffen trotzdem, mit euch allen einen schönen Abend verbringen zu können!
Freut euch auf Drinks  , Essen   und Eurovision-Fun! 
Nehmt gerne Picknickdecken mit, um eine gemütliche Atmosphäre zu schaffen, und drückt die Daumen, dass das Wetter mitspielt (sonst gibt es aber noch einen Plan B ;))

Zur Völkermordlüge siehe auch den Beitrag von Konstantin Kaiser und Sonja Pleßl in Zwischenwelt International: https://zwischenwelt.international/2026/05/13/voelkermord-und-befreiungskampf/

Berichte auf mena-watch zu den Geschehnissen in Wien:
https://www.mena-watch.com/keine-kapazitaeten-juedische-studis-schuetzen/

https://www.mena-watch.com/ludwigs-wutrede-reicht-nicht

https://www.mena-watch.com/song-contest-am-ende-bleiben-juden-uber

Interview mit Volker Beck im ntv Frühstart, 15.5.2026 zum ESC und der Völkermordlüge: https://www.n-tv.de/mediathek/magazine/fruehstart/ESC-Boykott-ist-dumm-und-antisemitisch-motiviert-id30823238.html

Anfang dieser Woche veröffentliche eine israelische Zivilkommission ihren 300-seitigen Bericht zu den sexuellen Gräueltaten der Hamas. Der Bericht basiert auf der Auswertung tausender Fotos und Videos – viele wurden von den islamistischen Terroristen selbst erstellt und verbreitet, um mit dieser Propaganda des Terrors auf politischer, privater und mentaler Ebene anzugreifen – und hunderten Interviews mit Überlebenden, ErsthelferInnen, ForensikerInnen, ZeugInnen.

Zum Bericht der Zivilkommission: https://www.civilc.org/silenced-no-more

Dem gegenüber wurde nun in der New York Times eine Kolumne veröffentlicht, die Israel der sexuellen Gewalt beschuldigt. Basis: 14 Aussagen, mehrheitlich anonym, eine zitierte NGO namens Euromaid mit Sitz in Genf ist nachweislich von der Hamas betrieben. (NB: Als “Kolumne” publizierte Artikel sind nicht an die strikten Recherchestandards der New York Times gebunden; Bericht von Paul Kriegleder, ö1 Mittagsjournal, 15.5.2026.) Mit dieser Methode versuchen Islamisten und ihre “useful idiots” vom Bericht über die sexuellen Gräueltaten der Hamas abzulenken, der am systematischen Einsatz sexueller Folter durch die Hamas und ihrer Handlanger ebensowenig einen Zweifel lässt wie daran, dass die emotionalen Bande zwischen Familienmitgliedern gezielt als Waffe missbraucht wurden, siehe dazu: https://www.civilc.org/cco7-1-1