Wien, Donnerstag, 16. April 2026
Liebe Freundinnen und Freunde,
liebe Bekannte, UnterstützerInnen und Interessierte,
Herzliche Einladung zu
“Stimmen über dem Schnee”
- Mai 2026 um 19 Uhr
mit
Halina Petrosanyak, Konstantin Kaiser und Oksana Stavrou
im Bezirksmuseum Neubau, 1070 Wien, Stiftgasse 8
Es sprechen und lesen Halina Petrosanyak und Konstantin Kaiser
über neue Gedichte auf Deutsch und Ukrainisch.
Moderation: Oksana Stavrou
Wir bitten im Anschluss zu einem Glas Wein.
Zur gemeinsamen Arbeit an der deutschen Version von Halina Petrosanyaks neuer Gedichtsammlung „Compressio“ mit Konstantin Kaiser weilt die ukrainische Poetin Anfang Mai 2026 einige Tage in Wien.
Veranstaltet von Zwischenwelt International, Verein für Kultur des Widerstands, des Exils und der Aufklärung, in Kooperation mit dem Bezirksmuseum Neubau. Gefördert von der Stadt Wien und vom BM:WKK
Zu ihrer aktuellen Arbeit schreibt Petrosanyak: “Mich beschäftigen ukrainische Dissidenten, die in russischen Lagern in Mordowien, Jakutien und anderen Orten Jahre- und jahrzehntelang eingesperrt worden sind. Im Westen wurden sie oft für „Nationalisten“ gehalten, dabei haben sie sich für Menschenrechte und Gleichwertigkeit von Sprache und Kultur eingesetzt. Darunter waren auch Frauen, wahre Heldinnen: Darija Husjak, Nadija Switlytschna, Kateryna Saryzka … “
https://zwischenwelt.international/2026/04/15/stimmen-ueber-dem-schnee/
Aufruf
Es war einmal ein Widerstand.
Unglaublich, aber wahr: Nach derzeitigem Stand würden neue Lehrpläne in Österreich keinen österreichischen Widerstand kennen
https://zwischenwelt.international/2026/04/09/es-war-einmal-ein-widerstand/
Bitte schreiben Sie an die Bildungssprecher
der im österreichischen Parlament vertretenen Parteien,
den österreichischen Widerstand
wieder in die Lehrpläne
für die AHS-Unterstufe und die Mittelschule aufzunehmen.
Aufmerksam gemacht und zum Protest aufgerufen hat der Historiker und Anglist Paul Mychalewicz, er ist Lehrbeauftragter an der Pädagogischen Hochschule Wien und Chefredakteur der Zeitung der ÖVP-Kameradschaft der politisch Verfolgten und Bekenner für Österreich Der Freiheitskämpfer. Von Paul Mychalewicz ist 2025 das Buch „ Der österreichische Widerstand gegen das NS-Regime“ erschienen.
Bitte weisen Sie zum Thema auch auf das Buch “ Das Bundesheer steht bereit”
https://zwischenwelt.international/2025/03/08/neuerscheinung-das-bundesheer-steht-bereit-von-martin-malek/
des Politologen Martin Malek über den Plan des Chefs des österreichischen Generalstabs zur Verteidigung Österreichs hin, das 2025 im Verlag New Academic Press erschienen ist, herausgegeben von Zwischenwelt International.
Der Jansa-Plan ist in keinem einzigen der durchgesehenen aktuellen Schulbücher auch nur erwähnt!
Kann es sein, dass das buchstäbliche Vergessen des österreichischen Widerstands die konsequente Folge des Opfermythos-Mythos ist? Wenn Österreich nicht das Opfer eines militärischen Einmarsches und “gewaltsamen Anschlusses” war, gegen den die mexikanische Delegation vor dem Völkerbund offiziellen Protest einlegte, verschwinden Täter, Opfer, Widerstand, verschwindet das Völkerrecht.
Gratulálok!
Zwischenwelt International gratuliert
dem ungarischen Volk zum historischen Wahlsieg!
https://zwischenwelt.international/2026/04/15/12-april-2026-ruszkik-haza/
Ruszkik haza bedeutet “Russen, geht nach Hause!” Wie euronews berichtete, war der aus 1956 stammende Slogan vor und während der Wahl auf den Straßen Ungarns zu hören und ließ keinen Zweifel mehr daran, wofür Orbáns Partei gestanden ist. Am Wahltag waren so viele Menschen in die Hauptstadt geströmt, dass alle Busse und Straßenbahnen überfüllt waren, die Reporterin von euronews musste zu Fuß gehen. “Fantastisch”, berichtete ein polnischer Abgeordneter, “ein glücklicher Tag”, und der polnische Premier Donald Tusk schrieb: “Hungary Poland Europe Back together! Glorious victory, dear friends! ‘Ruszkik haza’”
Was es für Österreich bedeutet, fasst Konstantin Kaiser in einem Satz zusammen:
“Nach dieser Wahl fühlt man sich in Österreich sicherer”
Wie Péter Magyar zur Ukraine steht und welche Reformen er vorhat, darüber berichtet euronews. Sasha Vakulina, 13.4.2026: “Based on the 1994 Budapest Memorandum, Ukraine has every right, and in my opinion, a government also has the duty, to preserve its territorial integrity and sovereignty,“ Magyar told the gathered press on Monday.
https://www.euronews.com/2026/04/13/we-cannot-ask-any-country-to-give-up-its-territory-magyar-says-on-ukraine
Magyar hat sich vorgenommen, von der Situation in Polen zu lernen und eine Blockade durch den Orbán-Präsidenten zu verhindern: Europe Today, 16.4.2026: https://www.euronews.com/my-europe/2026/04/16/europe-today-hungarian-pm-elect-vows-rapid-transition-targets-state-controlled-media
Rückschau 19. März 2026 “Widerstand zahlt sich aus”
Gustav Gressel, Martin Malek und Konstantin Kaiser diskutierten am 19. März über “Widerstand zahlt sich aus” und die Lehren, die heute aus dem Jansa-Plan gezogen werden können und sollen, über den Schneeballeffekt in Europa, den die kampflose Kapitulation Österreichs auslöste, über die rasende Geschwindigkeit, mit der in Folge des nationalsozialistisch-sowjetischen Pakts eine europäische Nation nach der anderen überfallen wurde, über die Vorbildwirkung Finnlands, sich als erstes Land der “Übermacht” Stalins zu widersetzen, auf Estland, Lettland und Litauen heute. Über die Bedeutung des ukrainischen Abwehrkampfes gegen den Aggressionskrieg Russlands im 21. Jahrhundert für ganz Europa.
Die beiden wichtigsten Lehren aus der Geschichte:
“Widerstand zahlt sich aus”
“Niemals wieder allein stehen”
Herzlichen Dank an Gustav Gressel, Martin Malek und Konstantin Kaiser für die aufschlussreichen Vorträge und die anregende Diskussion,
an Monika Grußmann vom Bezirksmuseum Neubau
für die gute Kooperation und Gastfreundschaft
und
allen SpenderInnen! 290 E konnten an den Verein für weltweite Nothilfe für die Ukraine überwiesen werden.
Schöpferischer Geist und klares Bewusstsein
Der Historiker Ihor Zhaloba, der sich mit 58 Jahren freiwillig für die Verteidigung seiner Heimat meldete, Präsident der Paneuropa-Union Ukraine, sprach am 26.2.2026 in Wien auf Einladung der Paneuropabewegung Österreich über die Auswirkungen des Drohnenkrieges.
Die Bedeutung des “schöpferischen Geistes” und des Bewusstseins, wofür man kämpfe, sei die zentrale Aussage von Zhalobs Vortrag, so Konstantin Kaiser in seinem Beitrag.
“Dass die NATO nun ukrainische Technik und Taktik übernimmt, ist eine Bedrohung für die Russen.”
Im Interview mit Sonja Pleßl am 27.2.2026 unterstrich Ihor Zhaloba, dass ein Sieg der Ukraine nach wie vor möglich ist, wenn der Ukraine der technologische Durchbruch gelingt und sie die “Todeszone” aufbrechen kann.
https://zwischenwelt.international/2026/04/16/schoepferischer-geist-und-klares-bewusstsein/
Herzliche Gratulation!
an Georg Jachan,
Obmann des Vereins für weltweite Nothilfe,
für die Ende März 2026 verliehene
Auszeichnung der Ukraine für humanitäre Hilfe,
die erstmals ein Nichtukrainer erhielt.
Die Auszeichnung für humanitäre Hilfe wurde für 750 Evakuierungen und über eine Million Müsliriegel verliehen. Der Verein für humanitäre Nothilfe leistet Hilfe dort in der Ukraine, wo – aus dem Ausland – “niemand sonst mehr hinfährt”. Die Evakuierungen, zur Gänze vom Verein finanziert und organisiert, wurden zum Teil selbst durchgeführt. Evakuiert wurde vor allem aus der Umgebung von Kramatorsk im Oblast Donezk. Kramatorsk liegt nahe der Frontlinie.
Finanziert wurden Evakuierungsfahrzeuge und ihre Reparatur nach russischem Beschuss, die ständig steigenden Kosten für Treibstoff, die Renovierung einer Flüchtlingsunterkunft im Oblast Donezk. Die russische Armee beschießt gezielt Hilfstransporte – weitere Kriegsverbrechen. Jachan hat es selbst erlebt.
Die Müsli- und Proteinriegel wurden zum Großteil mit Drohnen über von der russischen Armee eingekesselten Siedlungen abgeworfen, um ZivilistInnen das Überleben bis zur nächsten Evakuierung zu ermöglichen.
Was russische Besatzung bedeutet, wurde Jachan vor Ort mit Tränen in den Augen erzählt: Alle Männer eines erorberten Dorfes, die von der russischen Armee des Widerstands verdächtigt wurden, erschossen. Die anderen gezwungen, das nächste Dorf zu überfallen. “Da leben unsere Verwandten, das können wir nicht!” Sie erhalten die “Wahl”, über Minenfelder zu laufen…
Das größte kognitive Problem im Westen dürfte sein, dass man sich noch immer nicht die Grausamkeit russischer Besatzung vorstellen kann, vor allem nicht ihre Missachtung des Lebens an sich.
Spenden an den Verein für weltweite Nothilfe, “Ukraine”, Georg Jachan: IBAN: AT95 3242 6000 0091 3863
Aufruf unserer Partnerorganisation Pour l’Ukraine – für ihre und unsere Freiheit
Bei der diesjährigen Biennale in Italien ist die Wiedereröffnung des russischen Pavillons geplant. Dies ist “kein kulturelles Detail”, wie pourlukraine schreibt.
Die russische Kuratorin Anastasia Karneeva ist die Tochter eines ehemaligen Generals des russischen Geheimdienstes und Führungskraft von Rostec, dem militärisch-industriellen Komplex des Aggressorstaates. Die russische Kuratorin hat mit der Tochter von Sergej Lawrow, dem Außenminister des Aggressorstaates, eine gemeinsame Firma gegründet.
Die ukrainischen Behörden haben inzwischen fünf Personen im Zusammenhang mit dem geplanten russischen Pavillon auf der Biennale sanktioniert. Die Europäische Kommission hat der Biennale inzwischen mit der Einstellung der Subventionen gedroht, doch die Sache ist nicht entschieden.
Auf der Seite von pourlukraine können Sie den Offenen Brief unterschreiben, der demnächst in Le Monde erscheinen wird. Klicken Sie dazu auf das Foto und füllen Sie das Formular aus. https://www.pourlukraine.com/post/biennale-de-venise-pavillon-russe
“Ich gehe für meine Kinder hinaus”
Konstantin Kaiser über Fatemeh Soltani und ihre kleine Tochter Gissou.
https://zwischenwelt.international/2026/04/15/ich-gehe-fuer-meine-kinder-hinaus/
Der Massenmord des islamistischen Mullah-Regimes an der eigenen Bevölkeung ist keine zu vergessende Anekdote. Zum Video, publiziert von Iran International: https://www.youtube.com/shorts/smZimBZt3yc
“Irans Schutzgeld-Regime wird Riegel vorgeschoben”
Moritz Brake, Experte für maritime Sicherheit über die Schutzgelderpressungen des Iran und das internationale Seerecht, ntv, 14.4.2026: https://www.youtube.com/watch?v=sIOfNreuFro
Der Andere Krieg – Wie das Völkerrecht gegen Israel missbraucht wird
“Markls Buch ist ein unentbehrlicher Beitrag zur Aufklärung im Getöse des antizionistischen Propagandakriegs.”
Rezension von Konstantin Kaiser zum Buch von Florian Markl, edition mena-watch 2025: https://zwischenwelt.international/2026/02/19/der-andere-krieg/
Sergei Lebedev erhält 2026 den Montluc Résistance et Liberté Preis. Wir gratulieren!
Sergei Lebedev ist ein – tatsächlich – im Exil lebender russischer Schriftsteller und Humanist. In einem Interview im Schweizer Tagesanzeiger beschreibt er die größten Versäumnisse während der Perestroika, auch von Memorial: “Während der Perestroika zog der sowjetische Staat eine klare Linie: Wenn du ein Denkmal aufstellen willst, unterstützen wir dich als Aktivist der Zivilgesellschaft, aber wenn du in den Archiven recherchieren und die Namen der Mörder nennen, sie gar anklagen willst, dann bekämpfen wir dich. […]
Die 2022 in Russland verbotene Menschenrechtsorganisation Memorial, die sich für die Aufarbeitung der Vergangenheit einsetzt, vertrat anfangs die Haltung, man müsse die Verbrechen zwar aufklären, doch die Täter sollten verschont bleiben, im Namen der Menschlichkeit. Die Tschetschenienkriege hätten das wichtigste Thema für jede politische Opposition sein müssen, denn die Verbrechen sind dokumentiert, und die Mörder sind immer noch da, doch darüber wurde nie diskutiert. Und so ist es nun auch mit dem Krieg gegen die Ukraine.”
https://www.tagesanzeiger.ch/russland-sergei-lebedew-ueber-putin-und-das-leben-in-moskau-149725150108
Hinweise
Wöchentliche Mahnwache in Wien für die Ukraine jeden Donnerstag, 16 – 17 Uhr, Platz der Menschenrechte.
Konstantin Kaiser erinnert an die Worte des Historikers Karl Schlögel: “Niemand hat so viel über den Frieden geredet wie Adolf Hitler.“
Über die ‘NATO-Osterweiterung’ als vermeintlichen Kriegsgrund: „Die Ursache ist das Nachwirken des Sozialismus.“
https://zwischenwelt.international/2026/03/19/17-mahnwache-fuer-die-ukraine-in-wien-2/
Freitag, 17. April, 18 Uhr:
“Karthiia” Brigade und die “Operation Commences”
Film im ukrainischen Original mit englischen Untertiteln
Anschließend Diskussion mit Soldaten des 2. Nationalgarde-Korps „Chartija“, die anwesend sein werden
Im Mai 2024 starteten die Streitkräfte der Russischen Föderation eine neue Offensive in der Region Charkiw. Die Russen planten, Charkiw, die zweitgrößte Stadt der Ukraine, einzunehmen, wurden jedoch von ukrainischen Truppen gestoppt.
Im November 2024 führten ukrainische Verteidiger, darunter die 13. Nationalgarde-Brigade „Chartija“, eine Gegenoffensive durch. Dank effizienter Planung und erfolgreicher Durchführung befreiten ukrainische Truppen Gebiete nördlich von Charkiw.
Der Film zeigt einen Teil der Kampfhandlungen dieser Operation.
Cine Center, Fleischmarkt 6, 1010 Wien
Die Karten sind ausverkauft, aber alle Kinos machen die Erfahrung, dass nicht alle bestellten Karten abgeholt werden. Bei Interesse bitte im Cine Center an der Kassa vor der Vorführung nachfragen.
Samstag, 18. April, 19 Uhr
Fühlingskonzert von ad líbítum gföhl & Sax Resonanz zugunsten der Ukrainehilfe des Vereins für weltweite Nothilfe
Pfarrheim Gföhl, Kirchengasse 4, 3542 Gföhl
Donnerstag, 23. April, 18 Uhr:
„Ein Geschäft von Oligarch zu Oligarch“. Russische Sporteinflüsse in der Schweiz als Element putinistischer Präsenz in Politik und Wirtschaft
Gastvortrag Christian Koller (Universität Zürich)
Institut für Osteuropäische Geschichte, Wien, Spitalgasse 2, Hof 3, Eingang 3.2. (Hörsaal)
Die Schweiz war und ist nicht nur Drehscheibe des russischen Rohstoffhandels, Steuerwohnsitz wichtiger Oligarchen, Schatzkammer von deren Vermögenswerten sowie Operationsbasis geheimdienstlicher Aktionen, sondern auch ein Hotspot putinistischer Sport-Außenpolitik. Das Referat gibt einen Überblick zu Dimensionen und Zusammenhängen.
Christian Koller ist Direktor des Schweizerischen Sozialarchivs, Titularprofessor für Geschichte der Neuzeit an der Universität Zürich und Co-Leiter von Swiss Sports History.
https://iog.univie.ac.at/
Donnerstag, 21. Mai 2026, Wien:
Internationales Symposium zu Drohnen: https://dronevationdefence.com/
ausgerichtet von militär aktuell. In der Zeitschriff militär aktuell findet sich auch ein Interview mit Brigadier Philipp Eder über die Auswirkungen des Iran-Krieges auf die Ukraine: https://militaeraktuell.at/auswirkungen-des-irankrieges-auf-die-ukraine/
Zum Weiterlesen
Euromaidan Press über einen bekannten Korrespondenten des ORF:
Dass sich Österreich im Fall der Ukraine nicht gerade mit Ehre bekleckert, ist in Europa hinlänglich bekannt.
Über einen bekannten Korrespondenten des ORF hat die in der Ukraine ansässige Euromaidan Press inzwischen ein ganzes Dossier veröffentlicht. 84 Minuten Lesezeit: https://euromaidanpress.com/2024/01/25/whitewashing-putin-how-one-reporter-muddies-austrian-views-on-ukraine/
Pekka Kallioniemi über die russische Lügenproduktion und ihre VerbreiterInnen, inklusive sogenannter “unabhängiger” JournalistInnen: https://www.youtube.com/watch?v=SCa6o7J50ks (Englisch)
Wo Ulrike Guérot inzwischen gelandet ist, darüber berichtet Marjana Michailiwna Haponenko auf ihrer Facebookseite am 13.4.2026:
“Ein anderes Europa – so lautet das Format, in dem Frau Guérot auf der Moskauer Buchmesse über ein Europa gesprochen hat, das es so nur in ihrem Kopf gibt. […] Neuerscheinungen auf der Moskauer Buchmesse:
‘Wir brauchen keine Meinungsfreiheit’ eine Prosa-Sammlung von Aleksej Radov. ‘Industriegebiet’ von Dmitry Filippov, ein Z-Roman über die Erstürmung von Awdijiwka, der den Leser ‘an der Kampfarbeit teilnehmen’ lässt. ‘PoeZia des russischen Winters’ eine Sammlung von Frontlyrik. Und daneben: ein kreativer Workshop für Kinder zum Basteln chinesischer Laternen.”
Dietmar Pichler von INVED, Institut zur Verteidigung der europäischen Demokratien, über “Ganz links, ganz rechts, ganz widersprüchlich – ein Kommentar”, 16. April 2026: https://inved.eu/insight/ganz-links-ganz-rechts-ganz-widerspruechlich-ein-kommentar/
Interview in der Furche mit Arye Sharuz Shalicar, ehemaliger Militärsprecher Israels, deutscher Israeli. Seine Eltern stammen aus Babol aus dem Norden Irans. Die Familie träumt davon, in den Iran reisen zu können. Nach einem Sturz des Mullah-Regimes könnte dieser Traum wahr werden. 10. März 2026: https://www.furche.at/international/arye-sharuz-shalicar-erster-botschafter-israels-im-iran-17898168
Herzlich,
Konstantin Kaiser
Zwischenwelt International
