18. Mahnwache für die Ukraine in Wien

Heute um 16 Uhr fand am Wiener Platz der Menschenrechte die 18. wöchentliche Mahnwache gegen den völkerrechtswidrigen russischen Angriff auf die Ukraine statt.

Wie wichtig das ständige Erinnern an den ukrainischen Freiheitskrieg ist und einer Mahnwache ist, bezeugt Der Historiker Karl Schlögl.

20. Oktober 2025

Dem Historiker Karl Schlögel wird der Friedenspreis des deutschen Buchhandels verliehen. Im Interview mit ORF 2. sagt er unter anderem:

Die UkrainerInnen seien es, „denen wir unseren Frieden verdanken“.

„In der Ukraine entscheidet sich das Schicksal Europas.“

Europäische Wahrnehmung ist unglaublich westzentriert“.

In Erinnerung an das „Münchner Abkommen“ 1938 und Chamberlains Appeasement-Politik: „Niemand hat so viel über den Frieden geredet wie Adolf Hitler.“

Über die „NATO-Oterweiterung“ als Kriegsgrund: „Die Ursache ist das Nachwirken des Sozialismus.“ Nach 1989 sei keine neue Gesellschaft entstanden. Russland wurde von Putin nicht reformiert.

Zu einem Dialog mit Putin: „Sollen sie doch. Es gibt aber keinen Adressaten.“ Warum, fragt er sich, gibt es propalästinensische Demos – und nicht proukrainische?

„Russen warten nur, dass die Ukraine einknickt.“

Slava Ukrainij!

Bitte teilt das und kommt nächsten Donnerstag um 16h auf den Platz der Menschenrechte – mit euren Freunden!